Wir für euch

Imkervereine sind besorgt über Hobbyimker ohne Ausbildung

Echte Imker hätten mindestens 10 Bienenvölker“, so DIB Präsident Maske bei der Einweihung der neuen LVBI- Geschäftsstelle in Zirndorf an die Deutsche Presse Argentur.

Der DIB -Imker(in) bewirtschaftet durchschnittlich 6,9 Bienenvölker, so steht es in der DIB- Statistik.

0–25 Völker:   96 % der Imker
26–50 Völker:   3 % der Imker
über 50 Völker: 1 % der Imker

Es gibt scheinbar viele unechte Imker, die dem DIB angehören.

Kann man den DIB- Hobbypräsidenten Maske nicht bis zum Ende seiner Amtszeit irgendwie ruhigstellen, damit er keinen  Blödsinn mehr verzapft.

Aber um seinen potentiellen Nachfolger scheint es auch nicht besser zu stehen. „An der Imkerschule Schwaben sei kürzlich der 40.000 Nachwuchsimker verabschiedet worden“, betonte der LVBI- Präsident Eckard Radke. Der LVBI hat in Bayern knapp 30.000 Mitglieder, der Bezirksverband Schwaben 4950 Imker.

Wo sind diese 40.000 Schwäbischen Nachwuchsimker geblieben?

Zieht der Subventionsbetrug bei den Nachwuchsimkern in Schwaben weitere Kreise als bisher angenommen wurde.

Bekanntlich hat ein Schwäbischer Imkerverein Fördergelder für Jungimker unter fiktiven Adressen beantragt. Dem Verein wurden daraufhin die Fördergelder gestrichen, und der LVBI wollte dagegen sogar noch klagen!

„Wir haben es satt!“ 2018 in Passau, Niederbayern – Wir bedanken uns

Die Initiatoren der DEMO „Wir haben es satt!“ bedanken sich ganz besonders für die Unterstützung und Zusammenarbei bei:

  • der Stadtverwaltung Passau,
  • dem Leiter des Berufsschulzentrums Karl-Peter-Obermaier-Schule Passau,
  • der Polizei Passau,
  • der Bundespolizei,
  • der Bevölkerung für das entgegengebrachte Verständnis in Bezug auf Verkehrsbehinderungen und abwechslungsreicher Geräuschkulisse
  • und ebenso bei der CSU Passau Land, dass die beiden Veranstaltungen auf dem Gelände des Berufsschulverbandes so reibungslos und ohne Vorurteile ablaufen konnten und die Resolutionsübergabe an Staatsminister Dr. Markus Söder ermöglicht wurde.

Mit naturfreundlichen Grüßen
Ihr Karl Haberzettl

BUND Naturschutz-Kreisvorsitzender
und Verantwortlicher Leiter der Demo

Wir haben es satt – auch in Niederbayern! Demo am 27.01.2018 – ein voller Erfolg!

Wir Initiatoren sind zufrieden, unsere Mühen haben sich gelohnt und unsere Forderungen haben jetzt ein Gesicht bekommen. Jetzt folgt der nächste Schritt und der lautet: Umsetzung bis unsere Ziele erreicht sind!

Umwelt, Natur, Mensch und Tier haben keine Zeit und dem jahrzehntelangen „weiter so!“ ist mit unserer Demo die endgültige Absage erteilt worden!

Die Zwistigkeiten im Vorfeld der Demo zwischen Veranstaltern und  Bauernverband BBV taten der Demo keinen Abbruch, im Gegenteil, sie bereicherten sie. Jetzt ist ein Boden geschaffen, auf dem eine fruchtbare Diskussion mit sinnvollen und zukunftsorientierten Veränderungen erfolgreich umgesetzt werden kann. Eine Rückkehr zur „bäuerlichen Landwirtschaft“ ohne Rückschritt, weg von chemiebelasteter Agrarpolitik und tierunwürdiger Massentierhaltung, gegen Insektensterben durch ein Verbot von Umweltgiften, weg von Gentechnik und gentechnischem Einsatz von Sojaimporten aus Südamerika, uvm. hin zu Ressourcen schonendem Umgang aller Güter für den Erhalt unserer Umwelt und Natur und damit unserer Heimat.

Der Demonstrationszug führte vom Klostergarten zum Passauer Berufschulzentrum. Dort überreichten wir Staatsminister Dr. Markus Söder unsere Resolution beim Jahresempfang der CSU. Das Gespräch war vielversprechend!

Söder: „Das Ziel ist schon, ein Ausstieg aus der Glyphosatentwicklung zu haben!“

„De Niederbayern, de hoitn sich lang staad“, aber wenn ihnen mal was stinkt und wenn die Niederbayern auf die Straße gehen, dann wird’s eng! (Rosi Steinberger während ihrer Rede)